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the Magic Mojo
Ritualgegenstände und Symbole

Ritualgegenstände wirken unterstützend bei allen magischen Handlungen und sind in der rituellen Magie unerlässlich. So sind Dolche und Schwerter ein wichtiges Utensil für viele magische Rituale und gelten als Waffen der Luft. Der Stab wiederum symbolisiert den Willen des Magiers und wird dem Element Feuer zugeordnet. Für das Element Wasser hingegen stehen Kelche und Becher.


Altartisch:
Der Altar ist der Mittelpunkt Deines magischen Treibens und sollte in keinem Haushalt fehlen. Du benutzt ihn bei magischen Ritualen und auch bei Jahreskreisfesten. Auf ihm finden Deine Ritualgegenstände ihren Platz.

Athame:
Eine Athame ist ein Ritualdolch, welcher eine doppelseitige Schneide besitzt und oft kunstvoll verziert ist. Er wird zum Ziehen eines Schutz- oder Bannkreises, zum Bündeln und Lenken von magischen Kräften, zum Herbeirufen höherer Wesenheiten, und zum gezielten Laden von Amuletten und Talismanen verwendet. Durch Inschriften, Weihungsrituale u.ä. auf einer Athame, werden die Kräfte dieser, und die des Trägers verstärkt. Die Athame repräsentiert das Element Luft.

Bolline:
Eine Bolline ist ein Ritualmesser/Ritualdolch mit einem weißen Griff, ähnlich wie eine Athame. Die Bolline wird meist nicht für rituelle sondern eher für praktische Zwecke benutzt. Zum Beispiel für das Schneiden von Kräutern.

Glocke:
Die Glocke wird meist im Wicca benutzt. Mit ihr leitet man ein Ritual ein, bzw. beendet es indem man die Glocke jeweils dreimal erklingen lässt.

Kelch:
Ritualkelche sind ein ganz besonderes Zubehör für Altartische. Kelche symbolisieren die weibliche Seite im Menschen. Oftmals ist unser innerer Kelch durch viele Verletzungen versiegelt - es ist eine Aufgabe des Menschen, diese Versiegelungen zu lösen, damit die weiblichen Kräfte der Göttin in uns wieder ungehindert fließen können.

Pentakel:
Das Pentakel stellt das vierte Element dar und entspricht so der Erde.

Buch der Schatten, bds:
Das Schattenbuch oder auch Grimoire genannt, dient der Hexe um ihre Erfahrungen, Rezepte, Zaubersprüche, Ritualanleitungen und ihre Gefühle und Erlebnisse wie in einem Tagebuch aufzuschreiben.

Hexenkessel:
Der Hexenkessel ist wohl das geläufigste magische Utensil einer Hexe. Er findet in Ritualen verschiedene Rollen.

Ritualkleidung:
Diese roben- oder kuttenhafte Kleidung wird nur bei ritueller Arbeit getragen und ist meist weiß, schwarz oder rot gefärbt. Sie wird getragen um die Energien, die man lenken möchte, besser fließen zu lassen; allerdings üben einige Hexen ihre Rituale auch entkleidet aus. Es liegt bei der Hexe selbst, ob sie ein Ritual entkleidet oder bekleidet (auch in normaler Straßenkleidung) durchführen möchte, denn sie sollte sich dabei wohl fühlen.

Zauberstab:
Zauberstäbe oder auch Magisterstäbe dienen der Lenkung unserer Energie in Ritualen oder einfachen Zaubern. In vielen verschiedenen Formen und Größen sowie aus verschiedenen Materialien hergestellt leitet und kanalisiert der Zauberstab unsere Energien in die gewünschte Richtung.

Kristallkugel:
Eines der wichtigsten und bekanntesten Zauberutensilien ist mit Sicherheit die Wahrsagekugel aus Kristall. Bei Generationen von Wahrsager(inne)n, Hellseher(inne)n, Medien, Zauberern und Zauberinnen standen Kristallkugeln in Gebrauch und hohem Ansehen. Sie wurden verwendet, um einen Blick in die andere Welt zu erhaschen, in Kontakt mit geistigen Wesen zu gelangen oder Antworten auf mehr oder weniger wichtige Fragen aus Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zu erhalten.

Wahrsagespiegel:
Der Wahrsagespiegel ist ein uraltes und sehr mächtiges Hilfsmittel bei der Erkundungsreise der inneren Ebenen. Bei einem schwarzen Spiegel konzentrieren wir uns auf die schwarze Fläche, bis Visionen erscheinen.

Pentagramm:
Das Pentagramm, welches auch Drudenfuß genannt wird, zählt seit Jahrtausenden zu den mächtigsten und bekanntesten magischen Symbolen überhaupt. In seiner ursprünglichen Bedeutung soll es das Leben und die Gesundheit symbolisieren, sowie den Mikrokosmos des Menschen darstellen. Ein Pentagram wird stets in einer ununterbrochenen Linie gezeichnet (oder gegossen), weswegen es bannend zu wirken weiss und als das mächtigste magische Schutzzeichen schlechthin gilt. Es unterstützt das Anrufen geistiger Kräfte und das Halten dieser und soll in Beschwörungen Herrschaft über Elementargeister verleihen.

Hexagramm:
Das Hexagrammsymbol tauchte erstmals im alten Indien als zentrales Symbol in den Tantras im Jahre 800 v. Chr. auf. Lange galt es als gnostisches Zeichen das die Vergöttlichung des Menschen symbolisiert. Bekannt wurde es als Zeichen der Alchemie bzw. Naturphilosophie. Die überlappenden Dreiecke symbolisieren die Elemente.